LOWELL, Mass., 13. Januar 2026 – UKG, eine f?hrende globale KI-Plattform f?r HR, Payroll und Workforce Management, stellt die drei Trends vor, die in diesem Jahr weltweit Auswirkungen auf die Arbeitswelt, F?hrungskr?fte und Mitarbeitende haben werden. Diese Arbeitstrends f?r 2026 werden von entscheidender Bedeutung sein, um den Wandel in diesem Jahr souver?n zu meistern:
– Schnellere Akzeptanz: menschenzentrierte KI
– Agilit?t anstreben: flexibles Talentmanagement
– Jenseits des Engagements: das Zeitalter der Enablement-Kultur
„Da sich der Arbeitsplatz schneller denn je ver?ndert, k?nnen es sich F?hrungskr?fte nicht mehr leisten, nur zu beobachten und zu reagieren. Sie m?ssen die ihnen zur Verf?gung stehenden Daten und Erkenntnisse ?ber die Belegschaft nutzen, um zuk?nftige Entwicklungen zu antizipieren und sich schnell an ver?nderte Arbeits- und Markttrends anzupassen“, so Rachel Barger, President, GTM bei UKG. Die UKG-Megatrends 2026 zeigen, dass es Vorteile bringt, Ver?nderungen zu akzeptieren – sei es beim Einsatz von k?nstlicher Intelligenz mit einem menschenorientierten Ansatz, bei der Einf?hrung flexibler Talentmodelle oder wenn es darum geht, Arbeitsbedingungen zu schaffen, bei denen sich Mitarbeitende entfalten k?nnen.
Das People-First-KI-Gebot: Vertrauen, Verst?ndnis und Zusammenarbeit als Schl?ssel zum KI-Erfolg
Die Realit?t: Great Place to Work hat herausgefunden, dass zwei Drittel der Unternehmen kulturell nicht auf die KI-Transformation vorbereitet sind, w?hrend eine UKG-Studie zeigt, dass nur 53 % der Frontline-Besch?ftigten glauben, dass ihr Arbeitgeber sie auf einen KI-getriebenen Arbeitsplatz vorbereitet.
Die L?sung: Unternehmen, die den Aufbau von Vertrauen und die funktions?bergreifende Zusammenarbeit in den Vordergrund stellen – insbesondere die Zusammenarbeit zwischen IT, HR und Kommunikation – werden den schwer fassbaren Wert der KI erschlie?en k?nnen. F?hrungskr?fte, insbesondere Vorgesetzte an der Frontline, m?ssen geschult werden und sich offen f?r KI-Initiativen einsetzen. Technologie allein treibt die Einf?hrung nicht voran. Das tun Menschen.
Was das f?r Mitarbeitende bedeutet: In einem Umfeld, in dem digitale Zusammenarbeit schnell zur Norm wird, sollten Mitarbeitende gezielte KI-Kompetenzen entwickeln, die die Kernarbeitsabl?ufe rationalisieren und auf die Bed?rfnisse ihres Unternehmens oder ihrer Branche abgestimmt sind, wodurch ihr Wert und ihre Wachstumsmentalit?t gest?rkt werden.
Die Realit?t des Talent-?kosystems: Agilit?t, interne Marktpl?tze und flexible Arbeitszeiten f?rdern die Mitarbeiterbindung
Die Realit?t: Der Fachkr?ftemangel versch?rft sich aufgrund des demografischen Wandels, der sinkenden Erwerbsbeteiligung und der wachsenden Qualifikationsl?cken. Dies hat zu einer Fachkr?ftekrise gef?hrt, die mit traditionellen Einstellungsverfahren nicht gel?st werden kann. Gleichzeitig schmerzt der Verlust guter Mitarbeitender umso mehr, wenn qualifizierte Fachkr?fte rar sind. Eine Studie von UKG zeigt, dass Arbeitszeiten und begrenzte Karrierechancen die Hauptgr?nde daf?r sind, dass Frontline-Besch?ftigte k?ndigen.
Die L?sung: Es sollte ein adaptives Talent-?kosystem geschaffen werden, das Vollzeit-, Teilzeit-, Kurzzeit- und KI-gest?tzte Rollen miteinander verbindet. Durch gezielte Weiterbildung von Mitarbeitenden, k?nnen Unternehmen sie dort einsetzen, wo sie am meisten gebraucht werden. Mit Hilfe flexibler Talentmodelle erhalten Mitarbeitende mehr Kontrolle dar?ber, wo, wann und wie viel sie arbeiten – dies l?st sowohl Probleme bei der Rekrutierung als auch bei der Mitarbeiterbindung.
Was bedeutet das f?r die Mitarbeitenden? Um in einem sich wandelnden Talent-?kosystem relevant zu bleiben, m?ssen Mitarbeitende anpassungsf?hige Kompetenzen entwickeln, die in verschiedenen Rollen und Abteilungen eingesetzt werden k?nnen, da die Arbeitsmodelle immer flexibler werden.
Das Zeitalter des Employee Enablement: Strategien f?r Autonomie, Zugang und Personalisierung f?rdern das Engagement
Die Realit?t: Das Engagement der Mitarbeitenden ist weltweit nach wie vor gef?hrlich niedrig, was Unternehmen Milliarden kostet. Die Ursache? Geringes Vertrauen und mangelnde Bef?higung. Eine UKG-Studie hat herausgefunden, dass zwei von f?nf Mitarbeitenden keine Entscheidungsbefugnis haben, selbst bei grundlegenden Aufgaben wie der L?sung von Kundenproblemen oder der Verbesserung von Prozessen.
Die L?sung: F?hrungskr?fte sollten ihren Fokus von Engagement-Programmen auf Bef?higungsstrategien verlagern, um eine vertrauensbasierte Kultur aufzubauen und gleichzeitig Autonomie, Zugang zu Tools und personalisierte, ganzheitliche Unterst?tzung f?r das Wohlbefinden zu bieten. Laut jahrzehntelangen Untersuchungen von Great Place To Work f?hren hochvertrauensvolle Kulturen zu 42 % mehr freiwilligem Engagement, sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten.
Was bedeutet das f?r die Mitarbeitenden? In Umgebungen mit hohem Vertrauen sollten Mitarbeitende aktiv und ?berlegt neue Tools und L?sungen, erforderliche Ressourcen oder Hindernisse identifizieren, die sich auf die Leistung auswirken. Das Aufzeigen von Problemen und das Empfehlen von L?sungen gegen?ber F?hrungskr?ften st?rkt den Gesamteinfluss eines Mitarbeitenden. Mit der Unterst?tzung des Managements k?nnen Mitarbeitende mehr als nur Probleme identifizieren, sie k?nnen zu Probleml?sern werden.
Weitere Informationen zu diesen Trends und dazu, wie Arbeitgeber und F?hrungskr?fte sich an diese sich wandelnde Dynamik am Arbeitsplatz anpassen k?nnen, bietet UKG im Rahmen eines Webinars am 05. Februar 2026: https://www.ukg.de/ressourcen/events
Hilfreiche Ressourcen:
– Melden Sie sich f?r das kostenlose Webinar am 05. Februar von 11:00 – 11:45Uhr, an: „Megatrends 2026: Die Zukunft der Arbeit aktiv gestalten„. Makaya Made, Senior Presales Solution Consultant, UKG, erl?utert, wie mit Hilfe der KI, Produktivit?t gesteigert, Transparenz geschaffen und Akzeptanz gef?rdert werden k?nnen – ohne den Menschen aus dem Fokus zu verlieren.
– Erfahren Sie mehr ?ber UKG und unsere weltweit f?hrende KI-Plattform f?r HR, Payroll und Workforce Management.
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