Benchmarking gilt als Kerninstrument der Unternehmenssteuerung. Doch w?hrend viele Firmen akribisch Prozesse, Kosten und Durchlaufzeiten messen, vergleichen oder verbessern sie die Qualifikation ihrer Mitarbeitenden kaum so systematisch. Warum existieren klare Benchmarks f?r Effizienz, aber kaum welche f?r Kompetenzen, Lernfortschritt und F?hrungsverhalten? Wer den Abstand zum Wettbewerb schlie?en will, sollte nicht nur Prozesse, sondern mit derselben Konsequenz auch Kompetenzen messen, vergleichen und gezielt weiterentwickeln.
Benchmarking ist ein etabliertes und zentrales Steuerungsinstrument der Unternehmensf?hrung. Dennoch wird es in vielen kleinen und mittleren Betrieben, auch im Handwerk, kaum genutzt. Dabei macht das Festlegen von Ma?st?ben die eigene Leistungsf?higkeit im Vergleich zu Wettbewerbern sichtbar und erm?glicht es, konkrete Verbesserungen abzuleiten. Im Kern handelt es sich um einen kontinuierlichen Betriebsvergleich von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Methoden anhand relevanter Kennzahlen. Professionell aufgesetzt, hilft Benchmarking dabei, die Positionierung zu sch?rfen, Effizienzpotenziale zu nutzen, Kosten zu senken und bew?hrte Verfahren zu ?bernehmen. Entscheidend ist, dass Benchmarking nur als fortlaufender Prozess wirkt – nicht als einmalige Ma?nahme. „Wir reden von Prozessoptimierung und vergessen dabei, dass ?ber Benchmarking auch die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern verbessert werden kann. Vorbild f?r viele Bereiche k?nnen hier Piloten sein, und zwar durch ihre umfangreiche Ausbildung und F?higkeiten“, sagt der ehemalige Flugkapit?n und Unternehmensberater Bruno Dobler.
Dobler wei?, wovon er spricht. Noch w?hrend seiner aktiven Zeit im Cockpit f?r eine Schweizer Airline wurde er Unternehmensberater, gr?ndete zahlreiche Firmen und war einige Jahre im Aufsichtsrat der Z?rcher Kantonalbank t?tig. Heute unterst?tzt und begleitet er Unternehmen, die sich entweder im Aufbau befinden oder in Schwierigkeiten geraten sind. Dabei setzt er 1:1 seine Erfahrungen und erlernten F?higkeiten aus der Luftfahrt um. Der versierte Redner vermittelt klar und kompetent, was von der Luftfahrt auf Wirtschaft und F?hrungskr?fte ?bertragen werden kann. In seinen Vortr?gen „Leadership like a Pilot“ oder „Wie Piloten Probleme l?sen, um sicher zu landen“ verdeutlicht der Schweizer Keynote Speaker, welche Vorteile das Berufsbild „Pilot“ f?r das unternehmerische Handeln bietet: Kompetenzen wie Entscheidungsst?rke, gr?ndliche und umfassende Vorbereitung, gute Kommunikation und Risikobewusstsein in Kombination mit wirtschaftlichem Denken.
„Ein Pilot an Bord ist vergleichbar mit einem CEO. Um seine eigentliche Aufgabe, das Fliegen, bestm?glich zu erf?llen, ben?tigt er umfassendes Wissen, um mit allen Beteiligten in der Luft und am Boden kommunizieren zu k?nnen. Nur so kann er Entscheidungen treffen, die die Sicherheit bei Start, Flug und Landung garantieren“, erkl?rt der Schweizer Pilot. Bevor sie die Verantwortung f?r hunderte Passagieren und ein millionenteures Flugzeug ?bernehmen d?rfen, durchlaufen Piloten ein mehrstufiges, intensives und praxisnahes Training. Dabei erwerben sie universelle F?higkeiten, die es ihnen erm?glichen, in allen Situationen zu reagieren. „Genau wegen dieser speziellen Ausbildung und F?higkeiten eines Piloten sollte die Wirtschaft auch ein Benchmarking bei der Qualifikation von Mitarbeitern Management durchf?hren. Das schlie?t auch Manager ein!“, so Keynote-Speaker Bruno Dobler.
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