Gewinner des Deutschen Baupreises 2026 ausgezeichnet

-26 Gewinnerunternehmen geehrt
-Preisverleihung auf der digitalBAU in K?ln vor rund 250 G?sten
-Spannende L?sungsans?tze f?r eine zukunftsf?hige Bauwirtschaft

(K?ln, 24. M?rz 2026) B?hne frei f?r die innovativsten Projekte der Bauwirtschaft: Im Rahmen der digitalBAU in K?ln wurden die Gewinner des Deutschen Baupreises 2026 feierlich ausgezeichnet. Rund 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Bauwirtschaft, Architektur, Industrie, Politik und Verb?nden versammelten sich zur Preisverleihung und w?rdigten herausragende Leistungen in insgesamt acht Kategorien. Neben f?nf inhaltlich unterschiedlichen Sonderkategorien wurden und drei nach Firmengr??e unterteilte Kategorien f?r innovative Ideen ausgezeichnet. Die Resonanz auf den Deutschen Baupreis 2026 war au?ergew?hnlich hoch – aus den Bewerbungen konnten insgesamt 210 Unternehmen f?r den Preis nominiert werden. Michael Voss, Veranstalter und Gastgeber des Deutschen Baupreises, betonte in seiner Ansprache: „Das hohe Bewerberaufkommen zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft aktuell in der Bauwirtschaft steckt. Der Deutsche Baupreis ist eine B?hne f?r die Besten und Innovativsten – und eine gro?e Chance f?r alle, die zeigen wollen, was sie leisten. Unsere Preistr?ger st?rken ihr Image, gewinnen Sichtbarkeit und ?ffnen neue T?ren zu Kunden, Partnern und Mitarbeitenden.“

Mit dem Deutschen Baupreis wird nicht nur eine Auszeichnung verliehen, sondern ein deutliches Zeichen gesetzt: f?r Qualit?t, Ingenieurskunst und unternehmerische Verantwortung. Ob bezahlbarer Wohnraum, nachhaltige Infrastruktur, Digitalisierung oder Ressourcenschonung – ohne die Bauwirtschaft und ihre rund eine Million Fachkr?fte sind die gro?en Transformationsprozesse nicht zu bew?ltigen. Das betonte auch Dr. Olaf Joachim, Staatssekret?r im Bundesministerium f?r Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, in seinem Gru?wort: „Das Bauen der Zukunft findet schon statt. Der Deutsche Baupreis, f?r den wir gerne die Schirmherrschaft ?bernommen haben, zeigt das sehr deutlich. Alle Ausgezeichneten setzen Neues in die Praxis um. Einfaches Bauen, der Fokus auf KI und Automatisierung oder der Einsatz neuer Baumaterialien – jede Kategorie hat Pionierinnen und Pioniere des Alltags gezeigt. Sie sind ein Vorbild. Denn wenn wir die Zukunft gestalten wollen, kommt es auf Innovationen an. Wir setzen in der Politik die richtigen Rahmenbedingungen, damit die Baubranche auch weiterhin einen stabilen Beitrag zur Wertsch?pfung leisten und Arbeitspl?tze im Inland schaffen kann. Daf?r brauchen wir wegweisende Unternehmen, Projekte und Vorbilder, von denen andere lernen k?nnen.“

Die Preisverleihung war nicht nur fachlich, sondern auch emotional ein H?hepunkt der digitalBAU. Der Applaus auf der Mainstage zeigte: Der Deutsche Baupreis ist mehr als eine Troph?e. Er ist Anerkennung, Motivation und Branchenimpuls zugleich.

Die Preistr?ger im ?berblick

Bauunternehmen bis 150 Mitarbeitende

1. Platz: Heitkamp & H?lscher GmbH & Co. KG (Stadtlohn, Nordrhein-Westfalen)
2. Platz: Augel GmbH (Weibern, Rheinland-Pfalz)
3. Platz: Zimmerei Holzbau Zisler GmbH (Waldm?nchen, Bayern)

Bauunternehmen 151 bis 500 Mitarbeitende

1. Platz: Unternehmensgruppe Gl?ckle (Schweinfurt, Bayern)
2. Platz: Ernst H?bel GmbH (Immenhofen, Bayern)
3. Platz: LUXHAUS Vertrieb GmbH & Co. KG (Georgensgm?nd, Bayern)

Bauunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden

1. Platz: WOLFF & M?LLER Holding GmbH & Co. KG (Stuttgart, Baden-W?rttemberg)
2. Platz: nesseler Gruppe (Aachen, Nordrhein-Westfalen)
3. Platz: FingerHaus GmbH (Frankenberg/Eder, Hessen)

Sonderkategorie: „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“

1. Platz: hTRIUS GmbH (Horb am Neckar, Baden-W?rttemberg)
2. Platz: LUXHAUS Vertrieb GmbH & Co. KG (Georgensgm?nd, Bayern)
3. Pl?tze: ABS Safety GmbH (Kevelaer, Nordrhein-Westfalen), Mainka Bau GmbH & Co. KG (Lingen, Niedersachsen), Aithon Robotics (D?bendorf, Schweiz)

Sonderkategorie: „Kreislauff?higes Bauen“

1. Platz: Volkswohnung GmbH (Karlsruhe, Baden-W?rttemberg)
2. Platz: Nassauische Heimst?tte Wohnstadt GmbH (Frankfurt am Main, Hessen)
3. Platz: Br?ninghoff GmbH & Co. KG (Heiden, Nordrhein-Westfalen)

Sonderkategorie: „Bauen im Bestand“

1. Platz: gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner (Hamburg)
2. Platz: Grassinger Emrich Architekten GmbH (M?nchen, Bayern)
2. Platz: Michael Welle Architektur GmbH (Offenburg, Baden-W?rttemberg)

Sonderkategorie: „KI & Automatisierung“

1. Platz: Wienerberger GmbH (Hannover, Niedersachsen)
2. Platz: Rimatem GmbH (Dischingen, Baden-W?rttemberg)
3. Platz: Digital Building Industries AG (B?blingen, Baden-W?rttemberg)

Sonderkategorie: „Einfaches Bauen“

1. Platz: Eike Becker Architekten (Berlin)
2. Platz: LRW Architektur und Stadtplanung PartG (Hamburg)
3. Platz: Stefan Forster GmbH (Frankfurt am Main, Hessen)

Keywords:Deutscher Baupreis

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