Neue Plattform verbindet KI, Leads, Matchmaking und Unternehmensnetzwerke in einem System ? swAIper wird zum digitalen Businessagenten
Berlin. Nach rund 14 Monaten Entwicklungszeit wurde in Berlin erstmals swipecor vorgestellt ? eine neue digitale Business-Plattform, die klassische Unternehmensnetzwerke, soziale Business-Plattformen und Lead-Systeme in einem gemeinsamen ?kosystem verbinden will.
Im Zentrum steht dabei swAIper: ein KI-basierter Businessagent, der Unternehmer, Entscheider und Unternehmen nicht einfach miteinander vernetzen, sondern gezielt passende Gesch?ftsm?glichkeiten erkennen und zusammenf?hren soll.
Die Idee hinter swipecor ist bewusst radikal gedacht: Unternehmen sollen nicht mehr stundenlang Profile durchsuchen, Kontakte sammeln oder darauf hoffen m?ssen, dass aus einem Netzwerk irgendwann Gesch?ft entsteht. Die Plattform soll relevante Unternehmen, potenzielle Kunden, Kooperationspartner und neue Businesschancen intelligent miteinander verbinden.
?Die Welt braucht nicht noch ein Netzwerk mit noch mehr Visitenkarten und noch mehr Kontakten. Entscheidend ist doch die Frage: Wer passt zu mir, wer braucht meine Leistung und wo entsteht daraus Gesch?ft? Genau dort setzt swipecor an.?, sagt Founder Bernhard Schindler.
swipecor kombiniert daf?r mehrere Bereiche auf einer Plattform: Unternehmen erhalten einen eigenen Space, k?nnen sich pr?sentieren, Inhalte ver?ffentlichen, Leads generieren, Businesskontakte aufbauen und mithilfe von k?nstlicher Intelligenz passende Matches erkennen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Systems ist das eigene Matchmaking. Statt m?glichst viele Kontakte zu sammeln, soll die Plattform Qualit?t und wirtschaftliche Relevanz st?rker in den Vordergrund stellen. Aus digitalem Networking soll messbares Business entstehen.
Hinzu kommen unterschiedliche digitale Bereiche wie Spaces, Stages und Business-Malls, in denen Unternehmen, Branchen, Verb?nde und Communities eigene Strukturen aufbauen k?nnen.
Die Nutzung startet ohne klassische Mitgliedschaft. Unternehmen k?nnen sich einen eigenen Space aufbauen und Teil der Plattform werden. Parallel f?hrt swipecor das System der swipecoins ein. Nutzer k?nnen Coins innerhalb der Plattform sammeln und sp?ter unter anderem f?r Leads und zus?tzliche M?glichkeiten einsetzen. Damit verbindet das Unternehmen Community-Wachstum, Empfehlungen und Leadgenerierung in einem eigenen Modell.
Hinter swipecor steht das vierk?pfige Founder-Team Bernhard Schindler, Jannis Brendel, Josef K?ppl und Dr. Alexander Chalupka. Gemeinsam mit einem gro?en Entwicklungs-, Technologie- und Marketingteam wurde das System ?ber viele Monate aufgebaut.
Nach Angaben des Unternehmens waren zeitweise rund 200 Personen beziehungsweise Entwickler und Projektbeteiligte in den Aufbau eingebunden. Mehrere tausend Entwicklungsstunden flossen in Technologie, Plattformstruktur, k?nstliche Intelligenz und Nutzerf?hrung.
F?r das Founder-Team beginnt mit der Vorstellung deshalb weniger der Abschluss eines Projekts als vielmehr der Startschuss.
?Wir haben nicht 14 Monate gebaut, um die n?chste App auf einen Markt zu werfen. Wir wollen ein neues Spielfeld f?r Unternehmer schaffen. Weniger Likes. Weniger belanglose Kontakte. Mehr Matches, mehr Leads und mehr Gesch?ft.?, so Schindler.
Der Rollout beginnt zun?chst in Deutschland, ?sterreich und der Schweiz. Anschlie?end soll die Plattform ab 1. Oktober 2026 europaweit weiter ausgebaut werden.
Dabei verfolgt swipecor einen klaren Anspruch: k?nstliche Intelligenz soll im Business nicht nur Texte schreiben oder Informationen liefern, sondern aktiv dabei helfen, Menschen und Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll zusammenzubringen.
Oder, wie es das Unternehmen formuliert: Siri beantwortet Fragen. Alexa spielt Musik. swAIper soll Gesch?ft bringen.
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