Rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum – Liefertermine und Rücksendungs-Flut

Der Black Friday und der Cyber Monday markieren den Beginn einer allj?hrlichen Ausnahmesituation, die mit wochenlangen Sonderangeboten und Rabatten beginnt und bis in den Januar hinein andauert.
Die Vorweihnachtszeit ein Shopping-Fest – denn Lieferversprechen wie Same-Day- oder Next-Day- Delivery ohne – oder nur mit geringen – Zusatzkosten f?r den Kunden verleiten zum Onlineshopping. Die daraus resultierende Menge an Bestellungen und der Ausgleich von Liefer- und R?cksendegeb?hren setzen Einzelh?ndler zunehmend unter Druck.

Verbraucher neigen au?erdem dazu, mehr Artikel zu kaufen, als sie brauchen. Die Anzahl der R?cksendungen ist weitaus schwieriger zu handhaben als die Ausgangslogistik. Einzelh?ndler kann es doppelt so viel wie die Lieferung kosten, wenn ein Produkt an das Versandhaus zur?ckgeschickt wird. R?cksendungen f?hren zu einem Stau im Lagerbestand, sodass Einzelh?ndler ihre Vorr?te nicht zeitnah auff?llen k?nnen. COVID-19 hat den Prozess noch weiter ins Stocken gebracht. Die Ware kann erst wieder angeboten werden, wenn sie sortiert und gem?? den Gesundheitsrichtlinien gereinigt und ?berpr?ft wurde.

Da die R?cksendungen nach den Feiertagen in die H?he schnellen werden, werden sich diese St?rungen noch verst?rken. Vor allem bei Einzelh?ndlern, die nicht ?ber ein effizientes Verfahren zur Bearbeitung von R?cksendungen verf?gen. Einzelh?ndler m?ssen sich auf diese Spitzen vorbereiten, und eine schlecht geplante und ineffiziente Retourenabwicklung vermeiden.

Mit automatisierten Systemen und Fulfillment-Softwarel?sungen k?nnen Artikel schneller aus dem Retourenstapel zur?ck in den Bestand verschoben werden und Kunden erhalten den Kaufpreis zeitnah zur?ck. Mit moderner Technologie und Robotern zur Unterst?tzung der Teams k?nnen Lagerh?user Lieferungen und R?cksendungen zudem schneller abwickeln. Mitarbeiter k?nnen sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren und k?rperlich schwere T?tigkeiten an Roboter abgeben. Einzelh?ndler nutzen diese Art von Technologien bereits im Front-End des Einkaufs und der Logistik. Es geht nur noch darum, sie nun auch im Back-End zu nutzen.

KI-gesteuerte Software ist dabei der moderne Ansatz zur Bew?ltigung der unmittelbaren Anforderungen des Handels. Durch die Integration von KI-Software und Robotik k?nnen Fulfillment-Zentren effizienter arbeiten.
Das ist vor allem in Zeiten mit hoher Nachfrage wie zum Black Friday, zu Weihnachten und Neujahr entscheidend. Integrierte Software orchestriert diese Daten, kann in Echtzeit auf Ereignisse reagieren und Aktionen flexibel vorgeben – und dabei die Fachkr?fte an den entscheidenden Stellen unterst?tzen. Angesichts des prognostizierten Anstiegs der Ausgaben in diesem Jahr und der zu erwartenden Retouren-Flut m?ssen H?ndler jetzt die entscheidenden ?nderungen vornehmen. Ohne vorherige Planung und Implementierung von KI-Software laufen Einzelh?ndler Gefahr, dauerhaft ?berfordert und nicht in der Lage zu sein, den ?blichen Standard zu gew?hrleisten.

Keywords:GreyOrange, Robotics, Fulfillment, Black Friday, eCommerce

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