K?ln / K?rten. September 2022
Baustoffe und Abdichtungsmaterialien vergangener Zeiten sorgen immer wieder f?r Feuchtigkeitsprobleme in der Gegenwart. Denn im „Langzeittest“ erwiesen sich die Materialien als ungeeignet und f?hren zu Sch?den, die professionelle Sanierungen notwendig machen. Zwei Beispiele zeigen, wie ISOTEC-Fachleute auch diese Problemf?lle durch passgenaue Konzepte l?sen konnten.
Das Elternhaus von Nadja Membrez, ein freistehendes Einfamilienhaus, gebaut 1936 in der N?he von Basel, ist bis heute auch ihr Zuhause. Hier genie?t sie die ruhige Lage und eine traumhafte Aussicht. Einziger Wermutstropfen: die seit Jahrzehnten anhaltenden Feuchtigkeitsprobleme des Objektes.
„Schwachpunkt“ Magerbeton
Das Geb?ude wurde vor 86 Jahren aus Magerbeton errichtet. Dieser Baustoff unterscheidet sich von regul?rem Beton durch seinen geringeren Anteil an Zement und weist eine vergleichsweise geringe Festigkeit auf. Magerbeton ist daf?r bekannt, dass er viel Feuchtigkeit durchl?sst – und dadurch auch viel Feuchtigkeit in den Keller eindringt. Um das Problem am Haus von Nadja Membrez zu l?sen, f?hrten die zu Hilfe gerufenen Experten von ISOTEC, einem Spezialunternehmen f?r die Sanierung von Feuchtesch?den, eine Kombination aus zwei Gewerken durch: eine zertifizierte Horizontalsperre mit Spezialparaffin gegen die kapillar aus dem Boden aufsteigende Feuchtigkeit und eine mehrstufige Au?enabdichtung gegen die seitlich aus dem Erdreich eindringende Feuchtigkeit. Mit Erfolg! Eigent?merin Nadja Membrez ist heute froh, dass die Feuchteprobleme des Geb?udes nach vielen Jahrzehnten ein Ende haben und der Keller wieder voll nutzbar ist.
„Schwachpunkt“ starre Abdichtungsschl?mme
Neben den Baustoffen k?nnen sich auch Abdichtungsmaterialien im Nachhinein als „Falle“ herausstellen. Diese Erfahrung musste Familie Schmitz * (Name von der Redaktion ge?ndert) aus dem Rheinland machen. Sie kauften ein sch?nes Reihenendhaus aus den 1980er-Jahren mit 150 Quadratmeter Wohnfl?che und einem gro?en Keller. Doch auch hier belasteten „Baus?nden“ der Vergangenheit die Wohnfreude in der Gegenwart. Massive Feuchtesch?den setzten dem Keller so stark zu, dass er am Ende nicht mehr zu nutzen war. Die Ursache? In den 1980ger Jahren, wurden Keller meist mit starren, zement?ren Abdichtungsprodukten von au?en abgedichtet. Das Problem: Dieses Material ist nicht flexibel, Erd- und Geb?udebewegungen k?nnen deshalb nicht abgefangen werden. Auch wenn es zu der Zeit bereits Bitumenanstriche zur Abdichtung gab, galten damals die deutlich teureren zement?ren Abdichtungen als das Nonplusultra. Bei der Schadens-Analyse erkennen Experten sofort, wo dieses Material verwendet wurde: Die W?nde sehen aus, als w?rde die Feuchte vollfl?chig eindringen.
Das Sanierungskonzept f?r Familie Schmitz nach der genauen Vor-Ort-Analyse durch die ISOTEC-Experten sah deshalb eine professionelle Au?enabdichtung gegen die seitlich aus dem Erdreich eindringende Feuchtigkeit vor. Daf?r wurde das Kellermauerwerk auf der R?ckseite und Traufseite des Reihenendhauses freigelegt und die hochwertige Au?enabdichtung in einem mehrstufigen Verfahren aufgetragen. Nach der erfolgreichen Sanierung konnten alle Kellerr?ume wieder voll genutzt werden, einer davon sogar als B?ro.
Passgenaue und nachhaltige L?sungen
„Die Erfahrung aus vielen tausend Vor-Ort-Analysen und Sanierungen, die wir bereits durchgef?hrt haben, zeigt: „Baus?nden der Vergangenheit“ bekommt man auch im Nachgang in den Griff“, so Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter von ISOTEC. „Verschiedene zertifizierte Verfahren – u. a. Horizontalsperre, Innen- und Au?enabdichtung, Rissinjektion und Flexbandsystem – gegen Feuchtesch?den mit ihren verschiedenen Ursachen, kombiniert mit der Ausf?hrung durch spezialisierte Profis, schaffen passgenaue und nachhaltige L?sungen. Garantiert.“
Weitere Informationen unter www.isotec.de
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