06.01.26 08:03 – Aktiencheck EXKLUSIV
Vancouver (www.aktiencheck.de)
Dies ist eine bezahlte Werbung im Namen von Pacific Empire Minerals Corp.
Pacific Empire Minerals Corp. ? ISIN: CA6942131096 ? WKN: A2JG1F ? FSE: 1YK ? OTC: PEMSF
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Auf der Spur des n?chsten goldreichen Kupfer-Porphyrsystems in British Columbia
Wer wissen will, wo die gro?en Entdeckungen von morgen entstehen, sollte einen Blick in das Herz des kanadischen Quesnel Terrane werfen. Genau hier positioniert sich Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) – mit Geduld, Systematik und einer geologischen These, die auf ?ber zw?lf Jahren Landkonsolidierung basiert.
Ein Projektportfolio mit klarer Priorit?t
Pacific Empire kontrolliert heute rund 22.700 Hektar in einer der produktivsten Kupfer-Gold-Regionen Kanadas. Im Fokus steht das Trident-Projekt (6.765 ha), flankiert vom gro?fl?chigen Pinnacle-Projekt (15.929 ha). Beide Liegenschaften sind 100 % im Eigentum des Unternehmens, verf?gen ?ber gute Infrastruktur und liegen in einem etablierten Bergbaurevier – ein nicht zu untersch?tzender Kostenvorteil.
Trident: Wenn Geologie, Geochemie und Geophysik zusammenspielen
Trident ist kein Greenfield-Abenteuer, sondern ein Projekt mit Substanz:
? 73 historische Bohrungen (9.574 m) best?tigen Kupfer- und Goldmineralisierung.
? Bereits 1969 wurde an der sogenannten A-Zone hochgradiges Material entdeckt, inklusive historischer Sch?tzungen von rund 2 Mio. Tonnen mit ~0,6 % Cu (nicht NI 43-101 konform).
? Fr?here Programme durchschnitten mineralisierte Porphyrg?nge, deren Bedeutung erst mit modernen Modellen voll erkannt wurde.
Heute verdichten sich die Hinweise: Kupfer-, Gold- und Zink-Bodenanomalien, ein ausgepr?gtes Cu/Zn-Zonierungsmuster sowie hochgradige Brekzien-Funde (u. a. bis 3,3 % Cu und 3,6 g/t Au in Proben) zeichnen das Bild eines gro?volumigen, goldangereicherten Kupfer-Porphyrsystems.
Der strukturelle Schl?ssel
Das Herzst?ck der Exploration ist ein regionaler Strukturknoten („Triple-Point-Junction“) aus NE-gerichteten St?rungszonen – tiefreichende Leitbahnen f?r mineralisierende Fluide. Vergleichbare tektonische Konstellationen finden sich bei bekannten Lagerst?tten wie Mount Milligan oder New Afton. Genau diese jurassische, sinistrale Transpression gilt als idealer N?hrboden f?r alkalische Kupfer-Gold-Porphyre.
Moderne Geophysik liefert Tiefe
Mehrere Datens?tze ?berlagern sich punktgenau:
? IP-Messungen mit ausgepr?gten Chargeability-Zonen,
? airborne Magnetik- und MT-Daten mit einem tiefreichenden Widerstandskern, typisch f?r silicifizierte, potassisch alterierte Intrusionszentren,
? flankiert von leitf?higen Anomalien, die als mineralisierte Brekzien interpretiert werden.
Kurz gesagt: Das geophysikalische „Fingerabdruck-Muster“ entspricht dem Lehrbuch eines entwickelten Porphyrsystems.
Der n?chste Schritt: Bohren
F?r September 2025 ist auf Trident ein 2.500-Meter-Diamantbohrprogrammgenehmigt – eingebettet in eine dreij?hrige, gebietsweite Explorationsgenehmigung. Ziel ist es, den vermuteten porphyrischen Kern erstmals systematisch zu testen.
Pinnacle: Die Option auf Skalierung
Pinnacle erg?nzt das Portfolio strategisch: gro?fl?chige IP- und Bodenanomalien, historische Goldabschnitte (u. a. 6 m @ 6,4 g/t Au) und zuletzt deutlich verbesserter Zugang durch Forststra?en. Hier bereitet Pacific Empire die n?chste Explorationsphase vor.
Ein Team mit Porphyr-DNA
Geleitet von CEO Brad Peters und unterst?tzt von erfahrenen Porphyr-Geologen und Bergbaufinanz-Experten, verbindet das Team technische Tiefe mit Kapitalmarkterfahrung – eine seltene, aber entscheidende Kombination im Junior-Sektor.
Fazit
Pacific Empire Minerals erz?hlt keine Vision aus der Zukunft, sondern legt eine faktenbasierte Entdeckungsthese vor: historische Mineralisierung, moderne Daten, strukturelle Logik und ein klar definierter Bohrplan. F?r Anleger, die verstehen, dass gro?e Kupfer-Gold-Lagerst?tten nicht ?ber Nacht, sondern durch konsequente Exploration entstehen, ist Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) ein Name, den man kennen sollte.
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Wenn gro?e Entdeckungen lange vorbereitet werden
Manche B?rsengeschichten beginnen laut, andere leise. Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) geh?rt eindeutig zur zweiten Kategorie – und genau das macht sie f?r erfahrene Rohstoffinvestoren so interessant. Seit mehr als zw?lf Jahren arbeitet das Unternehmen konsequent an einer geologischen Idee, die heute in einem 22.700 Hektar gro?en Landpaket im S?den des Hogem-Gebiets von British Columbia kulminiert – mitten im legend?ren Quesnel Terrane, einer der produktivsten Kupfer-Gold-Provinzen Kanadas.
Zwei Projekte, ein klarer Fokus
Im Zentrum steht das Trident-Projekt (6.765 ha), erg?nzt durch das gro?fl?chige Pinnacle-Projekt(15.929 ha). Beide Liegenschaften sind zu 100 % im Besitz von Pacific Empire, verf?gen ?ber ausgezeichnete Infrastruktur und liegen in direkter Nachbarschaft zu bekannten Lagerst?tten wie Mount Milligan. Stra?enbau, Forstaktivit?ten und bestehende Genehmigungen senken nicht nur die Kosten – sie erh?hen auch die strategische Attraktivit?t.
Die geologische Idee: Struktur ist alles
Bereits 2010 begann Pacific Empire gezielt nach gro?r?umigen, nordoststreichenden St?rungszonen zu suchen – jenen tiefreichenden „Plumbing-Systemen“, die in Porphyr-Kupfer-Gold-Systemen die mineralisierenden Fluide b?ndeln. Regionale Geologen bezeichnen diese markante Struktur als den „Elbow“: eine jurassische Zone sinistraler Transpression, die auch bei Lagerst?tten wie New Afton eine Schl?sselrolle spielt. Solche Strukturen beg?nstigen die Platznahme fertiler, oxidierter, wasserreicher Magmen shoshonitischer Affinit?t – eine geologische Voraussetzung f?r gro?e Kupfer-Gold-Porphyre.
Trident: Daten, die sich gegenseitig best?tigen
Was Trident besonders macht, ist die seltene Koh?renz der Daten:
? Historische Exploration mit 73 Bohrungen (9.574 m) best?tigte bereits Kupfer- und Goldmineralisierung.
? Bodenproben liefern starke Kupfer-, Gold- und Zinkanomalien, mit Kupferwerten von ?ber 5.000 ppm.
? Die Cu/Zn-Zonierung zeigt ein Muster, wie man es aus Lehrb?chern zu entwickelten Porphyrsystemen kennt.
? Moderne Geophysik (Mag-EM, IP, airborne MT) definiert einen tiefreichenden Widerstandskern, umgeben von leitf?higen Zonen – typisch f?r silicifizierte, potassisch alterierte Intrusionszentren mit hydrothermalen H?llen. Besonders bemerkenswert: Historische Bohrungen durchschnitten mineralisierte Porphyrg?nge, deren Bedeutung erst mit heutigen Modellen vollst?ndig erkannt wurde. Hinzu kommen hochgradige Brekzienfunde mit Kupfer-, Gold-, Silber- und Zinkwerten, die auf ein gro?volumiges, zoniertes System hindeuten.
Der n?chste Katalysator
F?r September 2025 ist auf Trident ein 2.500-Meter-Diamantbohrprogramm geplant – abgesichert durch eine dreij?hrige, gebietsweite Genehmigung. Ziel ist es, den vermuteten porphyrischen Kern erstmals systematisch zu testen. Pinnacle bleibt parallel eine strategische Option mit mehreren IP- und Geochemie-Zielen sowie historischen Goldabschnitten.
Ein Team mit Erfahrung
Geleitet wird Pacific Empire von einem Management- und Beraterteam, das Porphyrsysteme nicht aus Lehrb?chern, sondern aus der Praxis kennt – mit Erfahrung aus Projekten und Unternehmen wie Teck, BHP, Wheaton Precious Metals oder Hunter Dickinson.
Fazit
Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein klassisches, datengetriebenes Explorationsunternehmen. Gro?e Landposition, klare geologische These, best?tigte historische Mineralisierung und ein bevorstehendes Bohrprogramm bilden eine Kombination, die erfahrene Anleger aufmerksam macht. Wer versteht, dass bedeutende Kupfer-Gold-Entdeckungen nicht zuf?llig, sondern an genau solchen strukturellen Knotenpunkten entstehen, d?rfte diese Story bis zur letzten Zeile lesen – und sie im Auge behalten.
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Trident – Das Herzst?ck der Entdeckungsstory von Pacific Empire Minerals Corp.
Es gibt Explorationsprojekte, bei denen die Daten Fragen aufwerfen – und solche, bei denen sie Antworten liefern. Trident geh?rt klar zur zweiten Kategorie. ?ber Jahrzehnte gesammelt, aber erst heute richtig verstanden, f?gt sich hier ein Mosaik aus Geochemie, historischer Bohrung und moderner Geophysik zu einer bemerkenswert stringenten Entdeckungsthese zusammen.
Kupfer, wohin man blickt
Die Kupfer-Geochemie auf Trident ist nicht nur anomal – sie ist au?ergew?hnlich koh?rent. Bodenproben zeigen eine weit verbreitete, hochgradige Kupfersignatur, mit Spitzenwerten von bis zu 5.213 ppm Cu. Auff?llig: Der Gro?teil dieser Anomalien liegt n?rdlich der historischen A-Zone – genau dort, wo bislang keine systematische Diamantbohrung stattgefunden hat. F?r erfahrene Explorationsinvestoren ist das kein Warnsignal, sondern ein klassischer Sweet Spot.
Historische Bohrungen: Stark – aber untersch?tzt
Zwischen 1969 und 2008 wurden auf Trident 73 Bohrl?cher mit insgesamt 9.574 Metern niedergebracht. Diese Bohrungen durchschnitten wiederholt beachtliche Kupfer- und Goldgehalte, h?ufig direkt gebunden an Porphyrg?nge. Einzelne Abschnitte lieferten unter anderem:
? breite Intervalle mit 0,4-0,7 % Cu,
? h?hergradige Teilintervalle mit >1 % Cu,
? begleitende Goldgehalte bis in den g/t-Bereich.
Der entscheidende Punkt: Die porphyrische Natur des Systems wurde damals nicht erkannt. Was fr?her als isolierte Mineralisierung galt, wird heute als Teil eines gro?volumigen, goldangereicherten Kupfer-Porphyrsystems interpretiert.
Ein Ziel mit Tiefe
Das prim?re Porphyr-Ziel von Trident wird von mehreren, unabh?ngigen Datens?tzen getragen:
? ein markanter Widerstandshoch aus airborne Magnetotellurik, das sich in die Tiefe fortsetzt,
? IP-Messungen mit ausgepr?gten Chargeability-Zonen,
? eine klare r?umliche ?berlappung mit Kupfer-, Gold- und Zinkanomalien im Boden.
Solche Signaturen sind typisch f?r potassisch alterierte Intrusionskerne, wie man sie aus etablierten alkalischen Porphyr-Lagerst?tten kennt.
Brekzien: Die W?rze der Story
Zus?tzliche Spannung liefern zwei benachbarte Brekzien-Ziele. Gesteinsproben aus dem Ostbereich lieferten Werte von bis zu 3,3 % Cu und 3,6 g/t Au, erg?nzt durch Silber und Zink. Auch im Westen decken sich starke Leitf?higkeitsanomalien mit Kupfer- und Gold-im-Boden-Signaturen. In vielen gro?en Porphyrsystemen markieren genau solche Brekzien hochpermeable Zonen mit ?berdurchschnittlichem Metallgehalt.
Eine Geschichte mit langem Atem
Die Historie von Trident liest sich wie ein klassisches Porphyr-Lehrst?ck: fr?he Entdeckung, intensive, aber fragmentierte Exploration – und erst Jahrzehnte sp?ter das Zusammenf?hren aller Daten zu einem schl?ssigen Gesamtmodell. Seit 2022 h?lt Pacific Empire 100 % der Rechte am Projekt (belastet mit einer moderaten NSR), und richtet den Fokus nun konsequent auf den bislang unzureichend getesteten Kern des Systems.
Warum Trident jetzt relevant ist
Trident ist kein theoretisches Ziel. Es ist ein Projekt mit:
? best?tigter historischer Mineralisierung,
? au?ergew?hnlicher Kupfer-Geochemie,
? klar definierten Porphyr- und Brekzien-Zielen,
? und einem geologischen Modell, das erst heute vollst?ndig verstanden wird.
Fazit
F?r Anleger, die wissen, dass gro?e Kupfer-Gold-Entdeckungen nicht am Rei?brett entstehen, sondern aus Geduld, Daten und dem richtigen geologischen Blickwinkel, ist Trident eine Geschichte mit Seltenheitswert. Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) steht hier nicht am Anfang – sondern an einem Punkt, an dem viele der entscheidenden Puzzleteile bereits liegen.
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Trident – Warum Geochemie hier zur Entdeckungsstory wird
Im Rohstoffsektor entscheidet selten ein einzelner Datensatz ?ber Erfolg oder Misserfolg. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Signale. Genau hier entfaltet das Trident-Projekt von Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) seine ganze St?rke – mit einer geochemischen Signatur, wie sie erfahrener kaum sein k?nnte.
Cu/Zn-Verh?ltnisse: Der Blick ins Systeminnere
Besonders aussagekr?ftig sind die Kupfer-Zink-Verh?ltnisse. Auf Trident dominieren moderate bis hohe Cu/Zn-Werte, die exakt dort konzentriert sind, wo das prim?re Porphyrziel definiert wurde.
? Cu/Zn-Verh?ltnisse von 2-5 markieren ?bergangszonen.
? Werte ?ber 5 bis >10 deuten klar auf kupferreiche, hochtemperierte Bereiche hin.
? Lokal treten sogar extreme Verh?ltnisse (>20) auf – ein klassisches Merkmal potassisch alterierter Porphyrkerne mit minimalem Zinkanteil.
Solche Muster entstehen nicht zuf?llig. Sie sind typisch f?r gro?volumige, gut entwickelte Kupfer-Gold-Porphyrsysteme, bei denen der metallurgische Kern bereits nahe der Oberfl?che sitzt.
Zink: Der Halo verr?t die Gr??e
W?hrend Kupfer den Kern markiert, erz?hlt Zinkdie Geschichte der Dimensionen. Auf Trident bildet es einen breiten, zusammenh?ngenden Halo au?erhalb der Haupt-Kupfer-Gold Anomalie. Genau dieses Bild kennt man aus gro?en alkalischen Porphyrsystemen: Ein metallisch zoniertes System, dessen hydrothermale Ausdehnung weit ?ber den Kern hinausreicht – ein starkes Indiz f?r Gr??e und Tiefe.
Gold: Nah an der Quelle
Auch die Goldgeochemie f?gt sich nahtlos ein. Die h?chsten Bodenwerte – bis zu 591 ppb Au – liegen direkt unterhalb der prim?ren Zielzonen. Gold ist auf Trident nicht punktuell, sondern fl?chenhaft verbreitet, was auf eine lokale Quelle und nicht auf weitr?umigen Transport hindeutet. F?r Porphyr-Explorer ist das eine entscheidende Botschaft: Die Quelle liegt nahe.
Der Vergleich, der aufhorchen l?sst
Besonders bemerkenswert wird Trident im direkten Vergleich mit Mount Milligan, einer der bekanntesten Kupfer-Gold-Lagerst?tten British Columbias. Standardisiert auf dieselben geochemischen Perzentile zeigt Trident:
? h?here r?umliche Koh?renz der Kupferwerte,
? geringere glaziale ?berpr?gung,
? eine klare Zonierung vom hochgradigen Kern (>1.100 ppm Cu) bis in den Halo (
Keywords:Pacific,Empire,Minerals:
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