STAEDTLER stellt Weichen für Data & AI – mit Use Cases als Kompass

b.telligent entwickelt f?r den N?rnberger Schreibger?tehersteller in zw?lf Wochen eine Data-&-AI-Strategie samt Plattformentscheidung und Fahrplan bis 2027

M?nchen, 28. Oktober 2026 ? Die STAEDTLER SE geh?rt zu den weltweit f?hrenden Herstellern von Schreib-, Mal-, Zeichen- und Modellierprodukten und ist eines der ?ltesten Industrieunternehmen Deutschlands. Gemeinsam mit der Data-&-AI-Beratung b.telligent hat das Unternehmen in nur zw?lf Wochen eine belastbare Data-&-AI-Strategie erarbeitet. Ausgangspunkt war die Frage, was die Fachbereiche mit ihren Daten erreichen wollen. Daraus entstanden mehr als 40 priorisierte Anwendungsf?lle (Use Cases). Sie bildeten die Grundlage f?r die Entscheidung zugunsten von Microsoft Fabric und f?r einen Fahrplan f?r die n?chsten zwei Jahre.

Ein Systemwechsel als Chance

Das nahende Support-Ende des bisherigen SAP Business Warehouse war der Anlass, die Datenstrategie bei STAEDTLER neu zu denken. Vor dem Projekt griffen Bereiche wie Controlling, Logistik, Fertigung, HR und Sales auf Daten aus vielen verschiedenen Quellen zu, von SAP-Systemen bis zu Excel-Dateien. Allein in den Altsystemen liefen ?ber 200 Berichte. Eine einheitliche Sicht auf die Daten war so kaum m?glich. STAEDTLER nutzte den anstehenden Wechsel deshalb, um eine moderne Grundlage f?r Datenanalysen und k?nstliche Intelligenz zu schaffen.

?b.telligent hat uns in einem strukturierten Format sicher durch die Entscheidungsfindung f?r eine neue Daten- und Analytics-Plattform gef?hrt?, sagt Heiko Strangh?ner, Head of Enterprise IT Solutions bei STAEDTLER SE. ?Durch deren Aufbau erwarten wir uns gro?es Potenzial f?r zuk?nftige datengetriebene Entscheidungen und wertvolle Erkenntnisse.?

Von der Potenziallandkarte zum Stufenplan

Das Projekt hat b.telligent als ?Data & AI Strategy Kickstart? in f?nf aufeinander aufbauenden Schritten aufgesetzt. Zum Auftakt brachte ein Workshop alle relevanten Fachbereiche mit der IT an einen Tisch. Dabei entstand eine unternehmensweite Potenziallandkarte, die zeigt, wo Daten den gr??ten Nutzen bringen. Parallel dazu erfasste und bewertete das Team die bestehende Datenlandschaft. In weiteren Workshops arbeiteten die Beteiligten anschlie?end ?ber 40 Use Cases aus sechs Unternehmensbereichen von HR bis Sales aus und priorisierten sie.

Auf dieser Basis verglich b.telligent Microsoft Fabric mit der SAP Business Data Cloud. Bewertet wurden der Nutzen f?r die Use Cases, der Integrationsaufwand, die Gesamtkosten und die strategische Passung. Microsoft Fabric ?berzeugte vor allem durch seine offene, flexibel erweiterbare Architektur. Hinzu kommen die enge Anbindung an vertraute Werkzeuge wie Power BI und Excel sowie die St?rken bei KI und anspruchsvollen Datenanalysen. Den Abschluss bildet ein Stufenplan mit vier Etappen f?r 2026 bis 2027. Er folgt dem Leitprinzip ?Business leads ? people and technology enable?. Neben dem technischen Aufbau und der Abl?sung alter Berichtssysteme legt er besonderes Gewicht darauf, die Fachbereiche gezielt auf die Arbeit mit der neuen Plattform vorzubereiten.

Klares Mandat f?r die n?chsten zwei Jahre

Am wertvollsten war f?r alle Beteiligten die gemeinsame Ausrichtung. IT und Fachbereiche ziehen nun bei der Datenstrategie an einem Strang. Ein konkreter Fahrplan f?r die kommenden zwei Jahre liegt vor.

?In diesem Projekt haben wir wieder einmal klar gesehen, dass eine Datenstrategie nur dann wirklich greifen kann, wenn die Bed?rfnisse der Fachbereiche von Anfang an mitgedacht werden?, sagt Kai Kalchthaler, Gesch?ftsf?hrer von b.telligent. ?STAEDTLER hat die Plattformfrage konsequent von den konkreten Anwendungsf?llen her aufgemacht. Genau deshalb tragen IT und Fachbereiche die Entscheidung heute gemeinsam.?

Die ganze Case Study mit STAEDTLER findet sich hier: https://www.btelligent.com/success-stories/staedtler-datenpotenziale-systematisch-erschliessen

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