Unvollst?ndige Funktionsbeschreibungen, die keine hilfreichen Informationen beinhalten, gebe es h?ufig. „Und das obwohl ohne Funktionsbeschreibungen eigentlich nichts l?uft, weil niemand wei?, wie was zu funktionieren hat“, erg?nzt Tobias Potz. Aus diesem Grund sei es vor allem sinnvoll, die entsprechenden und unabdingbaren Punkte einer Funktionsbeschreibung festzulegen. Welche einzelnen Kapitel eine Funktionsbeschreibung beinhalten sollte, erkl?rt Tobias Potz.
„Der erste Schritt ist die allgemeine Beschreibung, aus der zu entnehmen ist, wo die einzelnen Schnittstellen liegen, welche Systemtopologie gew?hlt wurde und welche Schnittstellen zu anderen Systemen bestehen, sprich zum Beispiel zum Gefahren-Management-System“, f?hrt der Experte f?r Geb?udeautomation auf und f?gt hinzu: „In diese Beschreibung flie?t au?erdem die Beschreibung der geplanten Management-Bedieneinrichtung ein sowie der Aufbau der Automationsstation.“ Zudem sei eine Beschreibung der Drittsysteme, beispielsweise Brandschutzklappensysteme, unabdingbar.
Die Managementebene beinhalte weitere wesentliche Aspekte. Aus ihr solle unter anderem hervorgehen, welche Kommunikationsprotokolle geplant sind und welche Leistungs- und Funktionsumf?nge es auf der MBE/GLT gibt. „Kurzum flie?t hier alles ein, was auf der Managementebene verarbeitet wird. Hierzu z?hlen demnach auch Z?hler- und sonstige Auswertungen“, akzentuiert Tobias Potz. Bez?glich der Anlagen- und Raumautomation sei es wichtig, eine Beschreibung der entsprechenden Funktionen vorzunehmen und sicherzustellen, dass Regelparameter, Sollwerte und Betriebszeiten beschrieben sind.
In die sogenannten Grundfunktionen flie?en alle Themen wie beispielsweise Messen, Steuern und Regeln ein, welche ebenfalls detailliert dargelegt werden sollen. „Von den allgemeinen Funktionen der Geb?udeautomation sowie den Steuerungsfunktionen ?ber Regelungs- und Sicherheitsfunktionen bis hin zu den ?berwachungsfunktionen – all diese flie?en in die Grundfunktionen der Geb?udeautomation ein“, z?hlt der Experte f?r Geb?udeautomation auf.
Nachdem alle Grundfunktionen beschrieben sind, gelte es, jede einzelne Anlage im Aufbau, in jeder Einzelheit sowie mit den einzelnen Parametern, Sollwerten und Betriebszweiten zu dokumentieren. „Es gilt, die konkreten Anlagen im Projekt zu beschreiben“, betont Tobias Potz und f?gt abschlie?end hinzu: „Nat?rlich kann man auf die Funktionen aus dem Grundfunktionen-Kapitel verweisen, damit diese gleichen Teile nicht immer wieder beschrieben werden m?ssen.“
Wenn Sie detaillierte Informationen rund um den Inhalt sowie den Aufbau einer Funktionsbeschreibung haben m?chten, lesen Sie diese gerne im aktuellen Blog von Tobias Potz nach – hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die Geb?udeautomation und -technik.
Mehr ?ber Potz Geb?udeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de
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