Caya will innerhalb eines Jahres CO2-neutral werden

Berlin. Caya hat anl?sslich des Earth Days angek?ndigt, bis zum n?chsten “Tag der Erde” im Jahr 2022 klimaneutral werden zu wollen. Daf?r hat der Digitalisierungs-Enabler eine Kooperation mit ClimatePartner vereinbart. Der L?sungsanbieter im Klimaschutz f?r Unternehmen unterst?tzt die Berliner im ersten Schritt, ihre CO2-Bilanz zu berechnen. Daraus wird dann eine Klimaschutzstrategie abgeleitet, um Kohlendioxid zu reduzieren und parallel dazu verursachte CO2-Emissionen zu kompensieren.

“Informationen auf toten B?umen durch die Gegend zu schicken, ist absurd, unbequem, unzuverl?ssig und schlecht f?r die Umwelt”, sagt Caya-Gesch?ftsf?hrer Alexander Schneekloth. “Deshalb”, so f?gt er hinzu, “digitalisieren wir die Eingangspost unserer Kunden. Dieses Verfahren ist ein erster Schritt, da mehr als 90 Prozent der Briefe datenschutzkonform vernichtet und vor allem recycelt werden. Das verbessert die CO2-Bilanz st?rker als das klassische Abheften oder das Entsorgen im Hausm?ll. Jetzt wollen wir durch das klimaneutrale Anbieten unserer Leistungen einen weiteren negativen Aspekt eliminieren.”

In zwei Etappen zur Klimaneutralit?t
Zun?chst ermittelt ClimatePartner, wo Caya wie viel Energie verbraucht und CO2 ausst??t. “Anhand dessen k?nnen wir dann Ma?nahmen zur Reduzierung unseres CO2-Aussto?es ableiten. Was nicht einzusparen ist, werden wir durch Aufforstung ausgleichen”, k?ndigt Alexander Schneekloth an. “Unser Ziel ist es, auf diese Weise bis zum 22. April 2022 klimaneutral zu werden.” Ist dies erreicht, vergibt ClimatePartner ein Zertifikat, das j?hrlich erneuert werden soll. So k?nnen umweltbewusste Caya-Kunden sichergehen, dass ihr Dienstleister einen m?glichst kleinen ?kologischen Fu?abdruck hinterl?sst. Au?erdem kann das Caya-Team sich damit einen Herzenswunsch realisieren, da das Thema Nachhaltigkeit allen sehr wichtig ist.

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