„Ich wette, Sie kennen garantiert Meetingmarathons aus Ihrem Berufsalltag und k?nnen Ihre eigene Leidensgeschichte davon erz?hlen. Sie und ich teilen dieses Schicksal mit unz?hligen anderen F?hrungskr?ften, Managern, Abteilungs-, Team-, oder Projektleitern. Kein Unternehmen ist davon verschont.“, bringt Sabine Igler eine Tatsache zur Sprache, die jedoch so unverbl?mt von niemandem angesprochen wird. Dabei bedaure sie insbesondere, dass Meetings in den h?ufigsten F?llen nicht einmal effektiv w?ren.
Ironisch und ehrlich beschreibt Sabine Igler, welche Effektivit?tskiller n?her unter die Lupe genommen werden m?ssten.
„Es ist kaum zu glauben, aber viele Meetings werden ohne klares Ziel angesetzt. Das ist wie ein Umherschippern ohne angestrebten Hafen auf dem gro?en weiten Meer. Ich habe mir mal den Spa? gemacht und bei einer Besprechung nach dem angedachten Fazit gefragt. Die Augen h?tten Sie mal sehen sollen.“, erz?hlt Sabine Igler von ihren Erfahrungen. Es sei unfassbar, wieviel wertvolle Lebenszeit man in solchen planlosen Meetings vergeude.
Ganz besonders effektiv seien Meetings ohne Agenda. „Sie glauben gar nicht, was ich schon alles erlebt habe. Kraut und R?ben“, sch?ttelt Sabine Igler resigniert den Kopf. Ohne klare Priorisierung, einer inhaltlichen Clusterung oder einem Zeitplan sei jedes Meeting zum Scheitern verurteilt. Da wundere es nicht, dass Meetings regelm??ig ausufern und am Ende hastig noch die restlichen Themen „im Schweinsgalopp abgefr?hst?ckt“ werden.
Auch die „G?steliste“ d?rfe nicht dem Zufall ?berlassen werden. H?ufig s??e eine bunt zusammengew?rfelte Truppe beisammen, die h?ufig auch noch fachfremd ist. „Der gr??te Bl?dsinn, von dem ich in diesem Zusammenhang geh?rt habe, ist, dass in einem Unternehmen die Auswahl der Meeting-Teilnehmer nach Tarifgruppe erfolgt, d.h. niedrigere Tarifgruppen waren nicht eingeladen, obwohl die Mitarbeiter wesentliches beizutragen gehabt h?tten. Da sage ich nur: Viel Spa? beim Meeten!“
Aber am meisten irritiere sie, dass einmal eingef?hrte und ritualisierte Meetings als immerg?ltig festgelegt werden. „Wenn am Montag einfach zu wenig relevante Themen f?r den dreist?ndigen Jour fixe anfallen, warum ihn dann nicht verk?rzen? Nein, stattdessen wird Zeit verplempert und alle sitzen wie festgetackert auf ihrem Stuhl, bis die 3 Stunden um sind.“ Sabine Igler ist fassungslos nimmt sich dieses Themas an. Es sei h?chste Zeit, wesentliche Ver?nderungen anzusto?en, um Unternehmen durch diesen Irrsinn Zeit, Geld und Energie zu sparen.
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