Viele Menschen sagen sich selbst: Das geht nicht. Das kann ich nicht ?ndern. Die anderen m?ssten sich ver?ndern. Genau damit geben sie einen gro?en Teil ihrer eigenen Handlungskraft ab. Ernst Crameri macht in Podcastfolge 3265 deutlich, dass solche Gedanken schnell zu einer selbsterf?llenden Prophezeiung werden k?nnen. Wer von vornherein ?berzeugt ist, dass etwas unm?glich ist, sucht oft gar nicht mehr ernsthaft nach einer L?sung.
Statt immer neue Gr?nde zu sammeln, warum etwas nicht funktionieren kann, sollte die Frage lauten: Wie k?nnte es gehen? Welche M?glichkeit habe ich noch nicht gesehen? Was kann ich selbst ver?ndern? Genau dort beginnt Verantwortung. Nicht beim Partner, beim Chef, bei Kollegen oder im Umfeld, sondern bei der eigenen Reaktion auf eine Situation.
Ein weiterer Punkt der Folge ist der Umgang mit anderen Menschen. Niemand kann andere dazu zwingen, anders zu denken, zu f?hlen oder zu handeln. Menschen d?rfen so sein, wie sie sind. Trotzdem bleibt jeder f?r die eigenen Entscheidungen verantwortlich. Grenzen setzen, bleiben, gehen, die eigene Haltung ver?ndern oder einen neuen Weg einschlagen sind M?glichkeiten, die weiterhin bestehen.
Crameris zentrale Botschaft lautet deshalb: Du bist nicht machtlos. Vielleicht l?sst sich nicht jede Situation kontrollieren, aber der n?chste eigene Schritt kann beeinflusst werden. Wer aufh?rt, nur auf andere zu schauen, kann beginnen, wieder selbst zu entscheiden und aktiv nach L?sungen zu suchen.
Mehr Informationen: Crameri Academy
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