Hacking im digitalen Marketing

Laut „Cyber Report“, einem Bericht der Allianz-Versicherung stiegen allein im Jahr 2021 die Anzahl der Hacking-Angriffe um 125%.

Nimmt man die Zahlen aus den vergangenen Jahren, stieg die Zahl der Hacking-Angriffe auf Websites stark an und verursachten allein in Deutschland Sch?den in Billionenh?he. Kleine und mittelst?ndische Unternehmen geraten dabei immer mehr ins Visier der Hacker.

„Die Zahlen aus den vergangenen Jahren sind erschreckend und zeigen, dass jedes Unternehmen und jede Organisation Opfer eines solchen Angriffs werden kann,“ so Marion Gr?ber, Gesch?ftsinhaberin der Agentur KOKON – Digitales Marketing aus Neckartailfingen. Gr?ber weiter: „Gerade im Bereich des Digitalen Marketings ist Hacking ein nicht zu verachtendes Thema und genau hier setzen wir an. Wir appellieren an Unternehmen so zu handeln, dass selbst wenn ein Angriff auf eine Seite erfolgt, gen?gend Sicherheitsma?nahmen bereits in der Vergangenheit getroffen worden sind, um m?glichst schnell wieder online und f?r User verf?gbar zu sein.“

Ein wichtiger Bestandteil f?r Unternehmen sei es, „die verwendete Software auf den verschiedenen Seiten immer auf einer supportf?higen Aktualit?t zu halten, um m?glichst viele Sicherheitsl?cken in ?lteren Versionen zu schlie?en“, so Gr?ber weiter. Auch Backups sollen regelm??ig erstellt werden, so dass trotz eines m?glichen Angriffs die vorhandenen Daten extern gelagert werden und so schnell im Fall der F?lle verf?gbar sind.

Um bereits bei der Auswahl des Content-Management-Systems, also das f?r die Website genutzte Software-System, eine m?glichst hohe Sicherheit zu gew?hrleisten, merkt Marion Gr?ber an: „2019 waren nach Angaben von sucuri.net rund 94% der gehackten Seiten von WordPress, bei einem Marktanteil von knapp ?ber 60%. Typo3 hingegen gl?nzte bei der Auswertung mit einem Anteil von rund 0,02% bei den angegriffenen Seiten. Hier kann bereits im Voraus eine m?glichst hohe Sicherheitsh?rde bei der Wahl des Content-Management-Systems erstellt werden, um ein m?gliches Risiko eines Angriffs zu minimieren.

„Der Trend der vergangen Jahre hat sich weiter versch?rft und zeigt, dass auch das Jahr 2022 ein Gro?es f?r Hacking-Angriffe wird“, warnt Gr?ber weiter. Schutz bieten hier Schulungen der Mitarbeiter, um einen sogenannten „IT-Grundschutz“ zu gew?hrleisten. Auch sollten unseri?se Seiten niemals besucht oder gar auf unseri?se Mails geklickt werden.

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