P?nktlich zum 25-j?hrigen Firmenjubil?um pr?sentierte FLP Microfinishing Ende vergangenen Jahres eine neue CMP Wafer-Poliermaschinen-Baureihe. CMP Sie erweitert die bestehenden Maschinenkonzepte f?r Spezialpoliermaschinen und markiert einen neuen Meilenstein der Unternehmensentwicklung. Innerhalb weniger Jahre hat sich FLP mit Sitz in Z?rbig bei Bitterfeld von einer 3-Mann-Garagenfirma zum Systemanbieter f?r komplexe Oberfl?chenfeinstbearbeitung entwickelt und ist in die Gruppe der bedeutenden mittelst?ndischen Hersteller von Feinschleif-, L?pp- und Poliermaschinen in Europa aufgestiegen.
Pr?zision ist das Ma? aller Dinge
„Wir sind das einzige Unternehmen in Deutschland, das die gesamte Produktpalette f?r das industrielle Feinschleifen, L?ppen und Polieren von planen Oberfl?chen aus einer Hand anbietet“, freut sich Dipl.-Ing. (FH) Thomas Rehfeldt, der gesch?ftsf?hrende Alleingesellschafter. 1996 gr?ndete er das Maschinenbauunternehmen, das seit 2006 als FLP Microfinishing firmiert. Aus drei alten schwarzen Werkzeugmaschinen, die nach Z?rbig in eine kleine Halle gebracht wurden, ist eine Firma entstanden, die weltweite Akzeptanz genie?t.
„Wir sind pr?zisionsbesessen“, beschreibt der Firmengr?nder die Arbeit seines gesamten Teams, ohne das eine so erfolgreiche Entwicklung nicht h?tte stattfinden k?nnen. Motivation und Zusammenarbeit sowie pers?nliche F?hrung, die individuelle Ressourcen ber?cksichtigt, sind Faktoren, die sich nicht allein betriebswirtschaftlich messen lassen, aber den Erfolg bestimmen. Das partnerschaftliche Miteinander nach innen und au?en ist von Anfang an ein wesentlicher Teil der Unternehmenskultur. Gro?e Unterst?tzung erfuhr Thomas Rehfeldt durch seinen Vater Alfred: „Ohne ihn w?re es nicht gegangen.“ Der Elektroingenieur war von Anfang an dabei und zehn Jahre im Unternehmen t?tig. Im Ruhestand stand er weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. FLP Microfinishing Home w?chst kontinuierlich und besch?ftigt heute ?ber 60 Mitarbeitende. Anfang 2022 entschied sich Thomas Rehfeldt f?r eine Doppelspitze und f?hrt das Maschinenbauunternehmen nun gemeinsam mit Dipl.-Ing. (FH) Enrico Marschall.
Die Suche nach der besten L?sung
Die Kernkompetenz von FLP Microfinishing liegt im Maschinenbau. Die Z?rbiger bieten ein durchg?ngiges Maschinenkonzept von der Standardmaschine bis zur Sondermaschine f?r Gro?- und Serienteilefertigung an. Innovative Maschinenl?sungen und Maschinenkonstruktionen in stark modularer Bauweise, kombiniert mit modernster Steuerungs-, Antriebs-, Mess- und Automatisierungstechnik, sind Alleinstellungsmerkmale aller Maschinenbaureihen.
„Unsere Innovationen bringen unseren Kunden Nutzen“, beschreibt Thomas Rehfeldt sein Erfolgsrezept. „Wir suchen nach der besten L?sung und nutzen f?r jeden neuen Konstruktionsprozess die positiven Erfahrungen aus anderen Maschinenbaureihen.“
Ein Schwerpunkt sind Spezialmaschinen f?r die Plan- und Planparallelbearbeitung von Bauteilen in der Micro- und Nanobearbeitung. Und eine Besonderheit vieler Maschinenprojekte sind die Granitbasis der Chassis und die Granitausf?hrung der Werkzeuge. Auch in der neuen CMP Wafer-Poliermaschinen-Baureihe sind erstmalig chemischbest?ndige Granit-Polierscheiben verbaut.
Bereits in den Jahren 2009/2010 wurden erste Maschinen aus Granit mit spezieller Auswahl und Herkunft des Materials entwickelt und gebaut. Dieser wird in seiner Spezifikation sonst nur f?r Messmaschinen und hochpr?zise Messtische eingesetzt.
Untersuchungen und Berechnungen von L?ngenausdehnungen und seiner thermischen Stabilit?t, W?rmeleitf?higkeit und E-Modul, haben eindeutige konstruktive ?berragende Eigenschaften gegen?ber anderen modernen und nach Stand der Technik weit verbreiteten Konstruktionsmaterialien, wie Polymerbeton oder Stahl-Polymer bzw. Granit-Stahlverbundkonstruktionen nachgewiesen.
Flachhonen und L?ppen – zwei Prozesse auf einer Maschine
Innovative Maschinenkonzepte, streng nach einer ingenieurtechnischen Herangehensweise entwickelt, f?hren zu einzigartigen L?sungen insbesondere im Bereich der Spezialmaschinen f?r die Planoptik. So hat FLP Microfinishing den Nachweis erbracht, dass ein 4-stufiger Prozess in derDuale Maschine Mikrozerspanung auch auf einer Maschine m?glich ist und erstmal eine duale Flachhon- und L?ppmaschine auf den Markt gebracht. Damit wurde die g?ngige Praxis infrage gestellt, jeden Prozess auf einer eigenen Maschine ablaufen zu lassen. Die neue Maschine erm?glicht eine Hochpr?zisionsbearbeitung der Werkst?cke und wird speziell f?r die Bearbeitung harter Oberfl?chen eingesetzt, wo Ma?- und Formtoleranzen von wenigen Mikrometern gefordert sind. Thomas Rehfeldt: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen und innovativen L?sungen.“
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