MatrixChain begrüßt die Zustimmung des Bundestags für den Gesetzentwurf elektronischer Wertpapiere eWpG

Bundestag stimmt dem Gesetz elektronischer Wertpapiere eWpG zu

Der Bundestag bringt ein neues Gesetzeswerk auf den Weg, nach dem die Digitalisierung des Wertpapierhandels vereinfacht werden soll. Auf der Blockchain basierende Wertpapiere k?nnen im Kryptowertpapierregister erfasst werden.

Der Bundestag hat am 5. Mai 2021 den Gesetzentwurf zur Einf?hrung elektronischer Wertpapiere (eWpG) mit Zustimmung von CDU/CSU, SPD und FDP angenommen. Nach diesem Gesetz kann auf die ?bliche Papierform bei der Ausgabe von Wertpapieren verzichtet werden, wenn eine Eintragung in ein Register bei einem Zentralverwahrer oder bei Wertpapieren auf Basis der Blockchain in ein Kryptowertpapierregister erfolgt. Das Thema Tokenisierung zur Abbildung digitaler Verm?genswerte gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung.

Bundesregierung will Recht f?r elektronische Wertpapiere ?ffnen
Elektronische Wertpapiere sind Wertpapiere, f?r die keine Urkunde vorliegt. Mit dem neuen Gesetz will die Bundesregierung den Weg f?r diese Wertpapiere ebnen. Im ersten Schritt sollen Schuldverschreibungen und in geringem Umfang auch Anleihen elektronisch ausgegeben werden k?nnen. Wertpapiere auf Basis der Blockchain sollen gegen?ber anderen elektronischen Begebungsformen nicht bevorzugt werden. Der Ersatz der Papierform wird durch die Eintragung in ein Register bei einem Zentralverwahrer oder in ein Kryptowertpapierregister erm?glicht. Das Register muss von der Bundesanstalt f?r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt werden. Eine Verbriefung von Wertpapieren ist in naher Zukunft nicht mehr erforderlich, aber immer noch m?glich. K?nftig soll das Bundesfinanzministerium per Verordnungserm?chtigung auch den Umgang mit Kryptofondsanteilen regeln. Eine Evaluierung durch die Bundesregierung ist sp?testens nach drei Jahren vorgesehen. Die Tokenisierung zur digitalen Abbildung von Verm?genswerten mit Hilfe der Blockchain-Technologie gewinnt an Bedeutung.

Gesetzentwurf als erster Schritt
Der Gesetzentwurf ist nur der erste Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung von Wertpapieren. Er betrifft nur das Kryptowertpapierregister als kleinen Teil der Blockchain-Technologie. Andere europ?ische L?nder sind Deutschland bei der Blockchain-Technologie und der Tokenisierung bereits weit voraus. Die Linke bef?rchtet im Gesetzentwurf die Gefahr von Manipulationstatbest?nden durch registerf?hrende Emittenten. Die Gr?nen kritisieren, dass noch kein einheitliches Vorgehen bei Kryptow?hrungen verabredet wurde, und bef?rchten ebenfalls einen Marktmissbrauch durch registerf?hrende Emittenten. Die FDP sprach sich f?r eine innovationsfreundliche Regulierung blockchain-basierter Verm?genswerte auf EU-Ebene aus. Mit der Tokenisierung kann die Digitalisierung von Verm?genswerten in ganz neue Bahnen gelenkt werden.

Wichtiger Schritt f?r die Zukunft des deutschen Wertpapierhandels
Erst kurz vor dem Ende der Legislaturperiode wurde das Gesetz zur Digitalisierung von Wertpapieren und deren Erfassung im Kryptowertpapierregister oder einem Register bei einem Zentralverwahrer auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist ein zentraler Baustein zur Digitalisierung des deutschen Finanzmarktes. Andere L?nder wie die Schweiz haben sich schon l?ngst f?r eine weitreichende Tokenisierung entschieden.

Wir begr??en die Zustimmung des Bundestags zum (eWpG) und sehen uns best?tigt, dass das Instrument der Tokenisierung ?ber die MatrixChain zuk?nftig auch mehr in den Fokus institutioneller Anleger geraten wird.

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Bis Ende 2021 bietet die MatrixChange als Exchange des LIOcoin einen geb?hrenfreien Handel und Tausch via P2P an. Lediglich die internen Netzwerkgeb?hren des Bitcoin m?ssen von den Nutzern getragen werden. In K?rze folgen Ripple (XRP) und Ethereum (ETH). Interessierte User k?nnen sich ?ber https://matrixchange.exchange/markets/btcecpay anmelden.

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