(Leipzig 14. M?rz, 2023) M?nchen und Wien im Neubau-Vergleich: Wie haben sich die Preise je nach Stadtbezirken entwickelt? Die aktuelle GeoMap-Analyse untersucht die Kaufpreise f?r Wohnungsneubau in M?nchen und Wien. Darauf aufbauend wird mithilfe der Daten der ?sterreichischen Online-Plattform f?r Immobilienkonfiguration PROPSTER die Frage beantwortet, welche der beiden St?dte die meisten Sonderw?nsche von K?ufern aufweist.
Laut GeoMap Daten betr?gt der durchschnittliche Kaufpreis f?r Neubauten in M?nchen 11.202,87 Euro pro Quadratmeter. In Wien m?ssen K?ufer 5.956,37 Euro pro Quadratmeter bezahlen.
In M?nchen verzeichnet der Stadtbezirk Schwabing-Freimann den h?chsten Median-Kaufpreis pro Quadratmeter f?r Neubauwohnungen: 20.059,70 Euro m?ssen K?ufer durchschnittlich aktuell f?r den Quadratmeter Wohnraum in Schwabing-Freimann bezahlen. Seit 2020 wurden dort laut GeoMap Daten 95 neue Kaufangebote inseriert.
Auf den Pl?tzen zwei und drei folgen die Stadtteile Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt mit 19.857,14 Euro pro Quadratmeter und Altstadt-Lehel mit 19.276,14 Euro f?r den Quadratmeter Wohnraum. Der Stadtbezirk Obergiesing-Fasangarten verzeichnet den niedrigsten Median-Kaufpreis f?r Neubauwohnungen mit 9.386,57 Euro pro Quadratmeter.
In Wien findet man den h?chsten durchschnittlichen Kaufpreis f?r Neubauwohnungen in dem Stadtbezirk Innere Stadt. Seit 2020 wurden dort 396 Neubauwohnungen zum Kauf angeboten und im Durchschnitt m?ssen K?ufer 13.988,76 Euro pro Quadratmeter bezahlen.
Auf den n?chsten Pl?tzen folgen die Stadtteile Josefstadt und Wieden mit jeweils 12.445,25 Euro und 11.058,88 Euro f?r den Quadratmeter Wohnraum. Der niedrigste Kaufpreis f?r Neubauten in Wien verzeichnet der Stadtbezirk Meidling. Basierend auf 1.418 inserierten Kaufangeboten m?ssen K?ufer in Meidling durchschnittlich 5.123,96 EUR f?r den Quadratmeter Wohnraum bezahlen.
Die folgende Analyse zu den Sonderw?nschen beruht auf Daten von PROPSTER. PROPSTER ist eine cloud-basierte Kundenplattform mit einer Vielzahl an Features, um die Abwicklung von Immobilienprojekten zu optimieren. Dabei begleiten sie das Immobilienunternehmen und seine Erwerber ?ber ihre digitale Kundenplattform durch den gesamten Projektzyklus.
Sonderw?nsche sind alle Abweichungen von der angebotenen Standardausstattung des Bautr?gers. In M?nchen wurden insgesamt 3.267 Sonderw?nsche erf?llt, was einem Durchschnitt von 3,19 Sonderw?nschen pro Wohnung entspricht. Pro Wohnung wurden im Schnitt 4.611,87 Euro zus?tzlich f?r Sonderw?nsche bezahlt. Von 20.325 konkret angefragten Produkten waren die meisten Sonderw?nsche f?r den Bereich Sanit?r, insgesamt 8.079.
„Sonderw?nsche sind kein Indiz f?r schlechtere Qualit?t bei der Basisausstattung, sondern der Beweis f?r den Wunsch der K?ufer, die Ausstattung zu individualisieren. Viele Immobilien-Unternehmen nutzen genau das, um mit unserer Plattform diesen W?nschen nachzukommen. Das hilft nicht nur den Vertrieb zu st?rken, sondern auch zus?tzliche Einnahmequellen zu generieren“, so Milan Zahradnik, Gr?nder und CEO von PROPSTER.
In Wien wurden circa 1.792 Sonderw?nsche bestellt. Pro Wohnung wurden im Schnitt 5.030,62 Euro zus?tzlich f?r Sonderw?nsche bezahlt. Im Durchschnitt wurden 2,72 Sonderw?nsche pro Wohnung erf?llt. F?r den Bereich Sanit?r haben K?ufer die meisten Sonderw?nsche angefordert, 10.330 von insgesamt gew?nschten 21.081 Produkten.
Methodische Hinweise
Dargestellt ist der Median des Kaufpreises pro m? f?r Wohnraum, ab 2-Zimmer, ohne m?blierte Objekte, die ab dem 01.01.2020 online waren. Unter Neubau sind Objekte mit einem Baujahr ab 2018 gemeint, deren Fertigstellungsdatum auch in der Zukunft liegen kann.
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