Unique Content: Voraussetzung für erfolgreiches Content Marketing und qualitativ hochwertige Leads

Beim Begriff “Unique Content” denken viele Marketingverantwortliche in der Regel sofort an Suchmaschinenoptimierung. Selbst Wikipedia erkl?rt den Begriff gleich im ersten Satz als “Schlagwort aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO)”. Unique Content, so Wikipedia weiter, “gilt als Voraussetzung f?r erfolgreiche Suchmaschinenplatzierungen und als Alleinstellungsmerkmal f?r Webseiten”. Mit dem letzten Halbsatz weist die Online-Wissensdatenbank dann aber gleich darauf hin, dass es bei Unique Content eben nicht nur darum geht, Google & Co. zu gefallen, sondern Inhalte zu erstellen, die dazu f?hren, dass die Unternehmenswebseite zum “Besuchermagneten” wird. Aus diesem Grund geht es im folgenden Beitrag auch weniger um das Thema Unique Content und SEO, sondern um das Thema Unique Content als Voraussetzung f?r erfolgreiches Content Marketing und das Generieren qualitativ hochwertiger Erstkontakte (Leads).

Google Panda und Pinguin: Content is King!

Mit den beiden Updates Panda und Pinguin verst?rkte Google ab 2011 die Bedeutung qualitativ hochwertiger Inhalte. “Mit Panda will Google Seiten mit guten, origin?ren Inhalten belohnen”, titelte FAZ.NET im August 2011. Zum Pinguin-Update erkl?re der Suchmaschinengigant selbst, dass es das Ziel sei, “to reduce spam and to promote high quality content”.

Und so begann in der Folgezeit der Wettstreit darum, m?glichst einzigartige, individuelle und qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen mit der Folge, dass das Internet mittlerweile (fast zu) voll ist mit “einmaligen” Blogbeitr?gen, Tutorials, Checklisten, E-Books, Whitepapers, u.v.m.

Allerdings stellt sich mittlerweile die Frage: Wann soll der Internet-Besucher das alles eigentlich lesen, anh?ren oder ansehen?

Content Overkill vs. Content Burnout

Und so sitzen viele Content Manager heute in der Regel vor einem blinkenden Cursor und gr?beln ?ber die Frage: “Was soll ich nur schreiben?” Zum Thema Digitalisierung bzw. digitale Transformation wurde mittlerweile (fast) alles gesagt und geschrieben. Cloud Computing, Internet of Things oder K?nstliche Intelligenz sind zweifelsohne Zukunftstechnologien, ?ber die kontrovers diskutiert und geschrieben werden kann. Ob es allerdings wirklich gelingt, die Themen so aufzubereiten, dass es gelingt, etwas “wirklich Neues und Einmaliges” zu erkl?ren, ist fraglich. Umso schwieriger wird es, wenn am Ende dann auch noch ein Produkt oder eine Dienstleistung vermarktet werden soll, die ebenfalls nicht “unique” ist, sondern auch von anderen Unternehmen angeboten wird.

Unique Content und Content Seeding

Ein weiterer wichtiger Aspekt f?r Content Marketing und Leadgenerierung, bei dem Unique Content eine zentrale Voraussetzung ist, ist das so genannte Content Seeding. Im Gegensatz zum traditionellen Linkaufbau, bei dem versucht wird, Backlinks von externen Webseiten auf die eigene Webseite bzw. die eigene Landing Page zu erhalten, geht es beim Content Seeding darum, Inhalte zu erstellen, die andere Webseitenbetreiber als so interessant und attraktiv erachten, dass sie sie auf ihrer eigenen Webseite ver?ffentlichen.

Ein klassisches Beispiel f?r Linkaufbau ist Online-PR. Ein Unternehmen verschickt eine Pressemeldung, an deren Ende der Link zur Firmenwebseite eingebaut ist. Wird die Pressemeldung ver?ffentlicht, klappt es auch mit dem Backlink. Leider sind sich gerade die bekannten Medien und Webportale ihrer Bedeutung in diesem Bereich bewusst und so kann es schon vorkommen, dass der Link dann bei der Ver?ffentlichung dann auf einmal “rausgefallen” ist. Eine Option bieten Online-PR-Portale, bei denen man als Unternehmen seine Pressemeldungen – mit entsprechender Verlinkung – selbst ver?ffentlichen kann. In der Regel haben diese Portale allerdings nicht die Bedeutung einer bekannten Fachpublikation oder eines renommierten Online-Portals – und der Streuverlust ist deutlich h?her.

Ein Beispiel f?r Content Seeding ist das Erstellen eines Fachartikels oder Anwenderberichts, der dann bestimmten Webseitenbetreibern zur Ver?ffentlichung angeboten wird. Auch dabei macht es am Ende Sinn, am Ende einen Link auf die eigene Webseite einzubauen – mit demselben Risiko, dass er bei der Ver?ffentlichung rausf?llt. Unabh?ngig davon wird es mit dem Content Seeding nur klappen, wenn Inhalte angeboten werden k?nnen, die vom Webseitenbetreiber als Unique Content anerkannt werden.

Die E-Mail-Adresse: Die Belohnung f?r Unique Content

Content Marketing ist das eine, Leadgenerierung das andere. Viele Unternehmen verfolgen mit dem Vermarkten von Inhalten das Ziel, die Kontaktdaten potenzieller Kunden zu erhalten. Sie schalten dazu in der Regel vor den Inhalt – das E-Book, das Whitepaper, die Webinar-Aufzeichnung – eine Landing Page mit Anmeldeformular. Der Interessent kann den Inhalt nur abrufen, wenn er bereit ist, seine E-Mail-Adresse herauszugeben.

Und auch an dieser Stelle spielt Unique Content eine zentrale Bedeutung. Die Bereitschaft zur Herausgabe der E-Mail-Adresse steigt in dem Ma?e, in dem der Interessent den Inhalt als “einzigartig” und damit als so attraktiv und relevant betrachtet, dass er zu diesem “Deal” bereit ist.
Wird schon beim Anteasern des Inhalts klar, dass es sich auch nur um “Me Too Content” handelt, wird es mit dem Einsammeln von E-Mail-Adressen nichts werden.

Wie gelingt Unique Content?

Als Redaktionsb?ro f?r deutsche und internationale IT-Unternehmen stellen wir uns seit vielen Jahren diese Frage – und wir glauben, wir haben darauf eine Antwort gefunden. Wie diese Antwort aussieht, erfahren Sie im Leitfaden “Unique Content – Voraussetzung f?r erfolgreiches Content Marketing und qualitativ hochwertige Leads” auf unserer Webseite (https://www.grohmann-business-consulting.de/leitfaden-unique-content).

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