Welche Folgen hat es, wenn sich das Management nicht einig ist?

Frank Krell gibt Aufschluss dar?ber, welche Auswirkungen f?r Mitarbeitende und F?hrungskr?fte entstehen, wenn sich das Management nicht einig ist.

Frank Krell tritt immer wieder mit Unternehmen in Kontakt, in dem F?hrungskr?fte an der Basis sich ?ber das Management beklagen. Dabei gehe es haupts?chlich darum, dass sich Priorisierungen hinsichtlich des Ergebnisses immer wieder ?ndern. Dadurch entstehe zunehmende Konfusion und man stelle sich h?ufig die Frage, ob ein solches Verhalten f?r das Gesamtkonstrukt eines Unternehmens zielf?hrend ist.

Grund daf?r sei oftmals die Tatsache, dass jeder Entscheider ein Thema individuell betrachte und das Resultat im eigenen Sinne beeinflussen m?chte. Dadurch entstehen in der Regel negative Folgen – zum Beispiel werde in solchen F?llen auf alle unterschiedlichen Meinungen geh?rt und dadurch priorisiere man die Arbeit so, wie man es im eigenen Interesse f?r richtig h?lt. “Entscheiden ist letztlich, wie es “unten” ankommt”, akzentuiert Frank Krell diesbez?glich.

Die Folgen seien deutlich auf der Metaebene zu erkennen. Das strategische Management laufe hierbei Gefahr, seine Ziele in Summe nicht zu erreichen. “Daran h?ngt der Finanzplan und im schlimmsten Fall das ?berleben des Unternehmens”, so der Managementbegleiter. Dementsprechend f?hle sich das mittlere Management unter Umst?nden ?bergangen und parallele, ?berfl?ssige Handlungsstr?nge k?nnten entstehen. Im Umkehrschluss f?hre dies zu einer irritierten “Basis”. Diese entstehende Konfusion hinterlasse weitaus mehr Fragezeichen, als es f?r das Produkt von Vorteil w?re.

Die direkte F?hrungskraft hingegen sei in der Regel fachlich verantwortlich f?r die ihr zugeordneten Mitarbeitenden. F?hrung habe den Menschen im Blick. “Sie ist dann erfolgreich, wenn f?r die Gef?hrten klar erkennbar ist, wohin die Reise geht, wof?r ihre F?hrungskraft steht und wie sie sich ihnen gegen?ber verh?lt”, betont Frank Krell.

Bez?glich der Frage nach dem Verhalten einer F?hrungskraft sei es nicht leicht, den Schatten des Ressortdenkens zu ?berspringen. Frank Krell ist sich einer Sache sicher: “Ich bin der festen ?berzeugung, dass es sich im Sinne des ?bergeordneten Ziels lohnt, den Gordischen Knoten zu zerschlagen.”

“Wenn wir selbst klar sind, ?bertr?gt sich das auch auf andere”, appelliert Frank Krell abschlie?end.

Weitere Informationen sowie den Kontakt zu Frank Krell – Menschen begleiten, bef?higen, bewegen – gibt es hier: https://www.frank-krell.de

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