Lieferengpässe in der Industrie bremsen Konjunktur – Online-Fertigung mit FACTUREE bietet stabile Lieferketten

Online-Fertiger kann durch gro?es Netzwerk an Fertigungspartnern flexibel Anforderungen erf?llen und stabile Beschaffungsprozesse gew?hrleisten

Berlin, 19. August 2021 – Die industrielle Produktion in Deutschland ist stark ins Stocken geraten. Materialmangel sowie Lieferengp?sse k?nnten die deutsche Volkswirtschaft bis Ende des Jahres um die 25 Milliarden Euro kosten. Das besagt die aktuelle Erhebung “Bedeutung von Lieferengp?ssen f?r die laufende Produktion in Deutschland” des Kieler Instituts f?r Weltwirtschaft (IfW). Mit dem Konzept der Online-Fertigung von FACTUREE (www.facturee.de) l?sst sich Verz?gerungen bei der Materialbeschaffung und Lieferschwierigkeiten entgegenwirken. Online-Fertigung erm?glicht stabile Beschaffungsprozesse durch eine schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten. FACTUREE verf?gt hierf?r ?ber ein Netzwerk von ?ber 1000 Fertigungspartnern und rund 8000 Maschinen.

Die aktuelle empirische Analyse des IfW besagt, dass die deutsche Industrie viele Produktionsauftr?ge erh?lt, jedoch die ben?tigten Rohstoffe und Materialien oftmals Mangelware sind. Dies ist u.a. auf Verz?gerungen in den globalen Lieferketten zur?ckzuf?hren. Auch eine aktuelle Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo zeigt: Die Zahl der Unternehmen, die ?ber Probleme bei Vorlieferungen sowie damit einhergehende Engp?sse klagen, stieg von April bis Juli von 45 auf 63,8 Prozent.

Moritz K?nig, CEO bei FACTUREE, erkl?rt: “Fast zwei Drittel der Industriebetriebe hierzulande haben mit Materialmangel zu k?mpfen. Als Ausl?ser f?r die aktuelle Schieflage in der Produktion wird insbesondere die Corona-Pandemie ausgemacht. Vielerorts sind die Lieferwege immer noch stark beeintr?chtigt. Die Lieferengp?sse f?hren zu sp?rbaren Produktionsbehinderungen bei zahlreichen Unternehmen in der Industrie.”

Stark gestiegener Nachfrage nach Zeichnungsteilen begegnen
Nicht nur die Lieferwege sind durch die Corona-Krise beeintr?chtigt. Die Industrie verzeichnet insbesondere nach den Lockdowns eine sprunghaft angestiegene Nachfrage nach Zeichnungsteilen.

Moritz K?nig sagt: “Die Entwicklung bei den Zeichnungsteilen f?hrt bei Lohnfertigern zu vollen Auftragsb?chern, aber auch zu einer schnelleren Auslastung. Oftmals fehlt es an gen?gend freien Kapazit?ten. Wir k?nnen mit unserem Konzept Marktungleichgewichte ausgleichen. Denn unser Fertigungsnetzwerk kann der gestiegenen Nachfrage sehr viel besser begegnen, da wir ?ber die Kapazit?ten unserer Fertigungspartner immer informiert sind und Auftr?ge verteilen k?nnen. Auch in der aktuellen Situation bieten wir somit kurze Lieferzeiten und sind uneingeschr?nkt lieferf?hig.”

?ber das FACTUREE-Netzwerk stehen konstant mehr als 8000 Maschinen f?r Projekte aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberfl?chentechnik zur Verf?gung. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualit?tsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Zum Leistungsumfang z?hlen genauso Projekte im Bereich Prototyping wie Klein- und Gro?serienfertigungen.

Moritz K?nig erkl?rt: “FACTUREE w?hlt f?r jedes Projekt KI-gest?tzt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualit?t, Preis und Lieferzeit aus. Das Risiko einer starken Verz?gerung ist bei uns im Vergleich zur konventionellen Lohnfertigung deutlich geringer, da wir als Online-Fertigungsnetzwerk Lieferengp?sse auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen und die Aktivit?ten schnell den Gegebenheiten anpassen k?nnen. Dabei gew?hrleisten unsere Logistikpartner eine zuverl?ssige Belieferung.”

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